Depression / HSP

Diagnose Depression

September 2013

Ich sage nicht gerne, dass ich an Depressionen leide. Das hat sowas - Depressives. Ich sage lieber, dass ich mit Depressionen lebe. Sie sind da. Und das völlig berechtigt. Das finde ich nicht besonders toll, aber sie zu verdrängen oder gar zu bekämpfen, lassen sie nur noch fester zupacken. "Die Depression ist gleich einer Dame in Schwarz. Tritt sie auf, so weise sie nicht weg, sondern bitte sie als Gast zu Tisch und höre, was sie zu sagen hat.“ (Carl Gustav Jung) Depressionen haben einen Sinn. Und sie haben Ursachen. Denen auf den Grund zu gehen, ist ein langer und schmerzhafter aber auch befreiender Prozess.

Wenn ich es mir recht überlege, war ich schon als Jugendliche depressiv. Es hat nur keiner wirklich ernst genommen. Nach meiner Volljährigkeit durchlebte ich die erste akute Phase mit Suizidgedanken. Aber ich habe einfach immer weitergemacht. Dann kam der Einstieg ins berufliche Leben als Sozialarbeiterin. Meine bisherigen Probleme setzten sich an anderer Stelle fort. Zwischendurch gab es gute Zeiten. Ich lernte die Liebe meines Lebens kennen und heiratete. Ein Arbeitsplatzwechsel sollte die angespannte berufliche Situation verändern. Das ging für 2 Jahre gut. Dann bahnte sich über einen Zeitraum von 3 Jahren ein Erschöpfungssyndrom an. Die erste Diagnose lautete deshalb Burn Out. Hat grad sowieso jeder und klingt irgendwie cool. Mir erschien wieder mal alles sinnlos, besonders meine Arbeit. Nach 7 Monaten versuchte ich es erneut als Sozialarbeiterin woanders. Ich habe ganze 5 Wochen halbzeit durchgehalten. Mehr vom Selben hilft nunmal nicht. Paralleler Stress in der Freizeit gaben mir den Rest. Nun bin ich krankgeschrieben, war in einer Rehaklinik, folge einer ambulanten Therapie und übe mich nebenbei in Kontakt und anderen gruseligen Dingen wie z.B. den Haushalt nicht ganz so perfekt zu schmeißen.

Wenn ich dem Internet Glauben schenken will, müsste ich laut meiner Symptomatik eine chronische Depression (Dysthymie) haben. Meine Therapeutin ist der Meinung, dass ich an einer frühkindlichen Störung leide. "Also, wenn deine Eltern keine frühkindliche Störung waren, dann weiß ich auch nicht...!" Schön, dass meine Freundin mich so versteht! Ich bevorzuge allerdings den Ausdruck "frühkindliche Verletztung". Wer will schon gestört sein? Laut Klinikdiagnose bin ich aber weder Borderlinerin noch Narzisstin.

Als Sozialarbeiterin habe ich meine Familienrolle der Vermittlerin und Retterin professionalisiert. Ich denke immer, dass das alles ist, was ich kann. Auf meinen Arbeitsstellen wiederholte sich meine Familiensituation. Und ich war überall die Heldin. Jetzt bin ich ein müder Krieger.


Dysthymie Symptome

Das Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-IV) definiert die Dysthyme Störung (DSM-IV 300.4) als eine Erkrankung, bei der die Betroffenen über mindestens zwei Jahre (bei Kindern / Heranwachsenden mindestens ein Jahr) die meiste Zeit des Tages an mehr als der Hälfte aller Tage unter einer depressiven Verstimmung leiden.
Neben der depressiven Stimmungslage leiden die Betroffenen in dem selben Zeitraum unter mindestens zwei der folgenden Symptome:
  • Appetitminderung oder Appetitsteigerung;
  • Schlaflosigkeit oder übermäßigem Schlafbedürfnis;
  • Energieverlust oder Erschöpfung;
  • geringem Selbstwertgefühl;
  • schlechter Konzentrations- und Entscheidungsfähigkeit;
  • Gefühl der Hoffnungslosigkeit.
Es darf innerhalb des selben Zeitraumes kein durchgehendes Intervall für zwei Monate oder länger ohne die depressive Symptomatik bestanden haben.
Während der ersten beiden Jahre der dysthymen Störung darf zu keinem Zeitpunkt eine Episode einer Major Depression bestanden haben. Im späteren Verlauf können bei der dysthymen Störung so genannte überlagerte Episoden einer Major Depression auftreten, in diesem Fall wird die Diagnose Dysthyme Störung mit überlagerten Episoden einer Major Depression gestellt (double depression). Falls die Major Depression vor der Dysthymen Störung bestanden hat, so muss zwischen den beiden Erkrankungen ein depressionsfreies Intervall von mindestens zwei Jahren bestanden haben.
In der Vorgeschichte dürfen keine manischen, gemischten oder hypomanen Episode bestanden haben, auch die Kriterien einer Zyklothymen Störung (ähnlich einer bipolaren Störung, aber deutlich abgeschwächt) dürfen nicht erfüllt gewesen sein. Die Symptome dürfen nicht im Verlauf einer chronischen psychotischen Störung auftreten. Die Symptome dürfen nicht aufgrund der direkten körperlichen Wirkung einer Substanz (wie z.B. Medikamente oder Drogen) oder aufgrund eines körperlichen Krankheitsfaktors bestehen.
Die Symptome müssen bei den Betroffenen in klinisch bedeutsamer Weise Leiden oder Beeinträchtigungen in sozialen, beruflichen oder anderen wichtigen Funktionsbereichen verursachen.

Dysthymia

28. Oktober 2013

Wie ich selber bereits vermutet hatte, bestätigte mein Psychodoc heute, dass bei mir eine Dysthymie vorliegt, also eine dauerhafte depressive Verstimmung leichten Grades. Die genauen Einzelheiten erklärt euch Wikipedia. Mir persönlich gefällt aber auch die Erläuterung auf der Homepage der Hardtwaldklinik.

In der Symptomaufzählung finde ich mich 1:1 wieder. Ich überlege nun schon die ganze Zeit, wann es denn jetzt genau bei mir angefangen hat. Das ist wirklich schwierig, wenn nicht sogar unmöglich, festzustellen. Ich erinnere mich jedenfalls, dass meine Mutter mich häufig mit meinem Gemütszustand aufzog. "Haste wieder de Melanche (=Melancholie)?" Gefolgt von der Aufforderung, ich solle doch mal lachen oder alles nicht so ernst nehmen. Seitdem halte ich meine Befindlichkeit für einen Mangel an bloßem Willen und demzufolge für meine eigene Schuld. So als könnte ich es mir aussuchen, wie ich mich fühle. Wahrscheinlich reagiere ich deshalb so empfindlich auf das Konzept des Positiven Denkens. Grundsätzlich ein guter Ansatz. Aber er hat seine Grenzen.

Ich halte es für möglich, dass ich seit 20 - 25 Jahren an diesen Symptomen leide. Meine Jugendzeit war definitiv depressiv geprägt mit Friedhofsbesuchen und mehr als traurigen Gedichten. Schlafstörungen habe ich schon seit meiner Geburt. Mit 20 erlebte ich die erste schwere Episode, was dann wohl unter doppelter Depression fällt. Da es niemand bemerkt oder ernst genommen hat und ich selbst meine Gefühlslage tatsächlich für einen Teil meiner Persönlichkeit hielt, wurde mir keine Hilfe zuteil.

Der ganze Mist hat sich nun also verschleppt wie eine nicht kurierte Grippe. Wahrscheinlich kann man in meinem Fall von einer Chronifizierung sprechen. Großartig! Aber besser spät als nie. Das würde zumindest erklären, warum das alles so lange dauert. Denn das halte ich wieder für mein eigenes Verschulden. Ich muss mich doch bloß dafür entscheiden, glücklich zu sein, und das Leben bejahen.

Diagnose hin oder her - wie schon erwähnt, löst das keine konkreten Probleme. Dennoch hilft es mir, mich besser zu verstehen und gewisse Symptome als eben solche zu erkennen, statt diese für schlechte Charaktereigenschaften zu halten, die ich ausmerzen muss. Katholische Altlasten.


Hochsensibiltät

22.07.2014

Bei meinem steten Bemühen, mich besser zu verstehen, stieß ich im Internet auf den Begriff "hochsensibel". Zunächst dachte ich dabei an überempfindliche Menschen, zu denen ich laut meiner Eltern ja auch gehören sollte. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein sogenanntes Phänomen - ähnlich wie Hochbegabung. Die grobe Erklärung lautet: Hochsensible Menschen nehmen aufgrund eines anders funktionierenden Nervensystems mehr Reize auf als normal sensible Menschen. Sie verarbeiten diese Eindrücke auch tiefer und eindringlicher, wofür sie viel "Zeit für sich" brauchen.

Hochsensibilität ist keine Diagnose, weil es sich weder um eine Krankheit noch um eine psychische Störung handelt. Die amerikanische Psychologin Elaine N. Aron begann 1997 mit wissenschaftlichen Untersuchungen dieses Phänomen betreffend. Da ich mich noch nicht so gut mit den genauen Einzelheiten auskenne, möchte ich an dieser Stelle auf die Webseite zartbesaitet.net hinweisen. Dort gibt es neben einem Selbsttest sämtliche Erläuterungen über die Verschiedenartigkeit von hochsensiblen Menschen, Lärmempfindlichkeit inklusive Ohrenstöpseltest sowie Unterschiede und Ähnlichkeiten mit ADHS und dem Asperger-Syndrom. Außerdem finden dort Eltern diverse Infoblätter für und über hochsensible Kinder.

Mit dem, was ich so auf den verschiedenen Seiten las, konnte ich mich äußerst gut identifizieren. Besonders damit, dass mir als Kind immer wieder gesagt wurde: "Sei doch nicht so empfindlich! Du musst dir ein dickeres Fell wachsen lassen. Nimm dir doch nicht immer alles so zu Herzen!" Ich schimpfte mich selbst ein Sensibelchen und verzweifelte an meiner scheinbar mangelnden Belastbarkeit. Auch konnte ich nie verstehen, warum die Anderen viele Dinge nicht so detailliert und intensiv wahrnahmen. Ich habe bereits in dem Post "Anders sein" vom 2. November 2013 geschrieben, wie falsch ich mich mein Leben lang gefühlt habe. So als sei es mein eigenes Verschulden, dass ich so empfinde und reagiere. Den Glauben, keinen Zugang zu meinen Mitmenschen zu finden und abweisend zu wirken, konnte ich in der Klinik durch korrigierende Erfahrungen ablegen. Manchmal liegt es auch einfach nur an den Anderen. Klammer auf - Klammer zu.

Als ich dann die Fragen von Elaine N. Aron durchnahm, wurde mir Vieles klar. Der Test sieht folgendermaßen aus:

Antworten Sie mit "zutreffend", wenn die Aussagen zumindest teilweise zutreffen. "Unzutreffend" steht für Aussagen, mit denen Sie sich kaum oder überhaupt nicht identifizieren.


  1. Ich fühle mich leicht überwältigt durch starke Sinneseindrücke.
  2. Offenbar habe ich eine feine Wahrnehmung für Unterschwelliges in meiner Umwelt.
  3. Die Stimmungen anderer Menschen beeinflussen mich.
  4. Ich reagiere eher empfindlich auf körperlichen Schmerz.
  5. Ich habe an geschäftigen Tagen das Bedürfnis, mich zurückzuziehen – entweder in ein dunkles Zimmer oder an einen anderen Ort, wo ich allein sein und mich von der Stimulation erholen kann.
  6. Auf Koffein reagiere ich heftiger als viele andere Menschen.
  7. Ich fühle mich schnell überwältigt von Dingen wie grelle Lichter, starke Gerüche, raue Textilien auf meiner Haut oder Martinshörner in meiner Nähe.
  8. Ich besitze ein reiches, vielschichtiges Innenleben.
  9. Laute Geräusche bereiten mir Unbehagen.
  10. Kunstvolle Musik bewegt mich tief.
  11. Manchmal liegen meine Nerven derart blank, dass ich nur noch alleine sein möchte.
  12. Ich bin ein gewissenhafter Mensch.
  13. Ich bin schreckhaft.
  14. Es bringt mich leicht aus der Fassung, wenn ich in kurzer Zeit viel erledigen muss.
  15. Wenn andere Menschen sich in einer Umgebung unwohl fühlen, weiß ich eher als manche andere, was notwendig ist, um Wohlbefinden herzustellen (zum Beispiel durch eine Veränderung der Beleuchtung oder der Sitzordnung).
  16. Ich werde ärgerlich, wenn man von mir erwartet, zu viele Dinge gleichzeitig zu tun.
  17. Ich gebe mir große Mühe, Fehler zu vermeiden oder Dinge nicht zu vergessen.
  18. Fernsehsendungen und Spielfilme mit Gewaltszenen meide ich.
  19. Ich fühle mich unangenehm erregt, wenn sich um mich herum viel abspielt.
  20. Hungergefühle stören nachhaltig meine Konzentration und beeinträchtigen meine Stimmung.
  21. Veränderungen in meinem Leben treffen mich sehr heftig.
  22. Ich bemerke und genieße feine Düfte, Geschmäcker, Klänge oder Kunstwerke.
  23. Ich empfinde es als unangenehm, wenn ich mich mit mehreren Dingen gleichzeitig beschäftigen muss.
  24. Für mich ist es sehr wichtig, mein Leben so zu organisieren, dass ich Situationen vermeide, in denen ich mich ärgern muss oder die mich überwältigen.
  25. Laute Geräusche, chaotische Szenen und ähnliche starke Reize stören mich.
  26. Wenn ich mit anderen Menschen konkurrieren muss oder beobachtet werde, während ich eine Aufgabe erfülle, macht mich das so nervös und unsicher, dass ich weitaus schlechter abschneide, als ich eigentlich könnte.
  27. Als Kind haben meine Eltern und Lehrer mich als sensibel oder schüchtern angesehen.
Ergebnisse: Wenn Sie mehr als 14 Aussagen als zutreffend markiert haben, sind Sie wahrscheinlich eine Highly Sensitive Person. Sollte die Zahl zwar geringer sein, die betreffenden Aussagen aber in extremem Maße zutreffen, so könnten sie ebenfalls zu den betroffenen Menschen zählen.
Quelle: http://hochsensitive.wordpress.com/tests/

Die Sätze in Blau treffen auf mich zu. Das sind dann 23 von 27 Fragen. Da dürfte das Ergebnis wohl eindeutig sein.

Hochsensibilität ist zum Teil erblich bedingt. Außerdem kann es durch hohe psychische Belastung bzw. Traumatisierung im Kindesalter entstehen. Ich denke, dass bei mir beides vorliegt. Das Nichterkennen und Tadeln durch Eltern und Lehrer sowie die Hänseleien der anderen Kinder haben dazu geführt, dass ich mich wie ein Freak gefühlt habe und glaubte, mich anpassen und mit den Anderen mithalten zu müssen. Nun weiß ich, dass ich tatsächlich anders bin und dass ich nichts dafür kann. Ebenso wenig muss ich den Anderen böse sein, wenn sie nicht gar so feinfühlig sind. Ich werde nie wie normal sensible Menschen sein und kann deshalb getrost damit aufhören, es zu versuchen. Wie befreiend!


Kein Hochsensibler gleicht dem anderen

07.08.2015

Hochsensibilität zeigt sich in verschiedenen Bereichen und zwar auf sensorischer, emotionaler und kognitiver Ebene.

Sensorisch Sensible verfügen über besonders feine Sinneswahrnehmungen und können deshalb Kunst, Musik und andere ästhetische Dinge tiefer genießen. Allerdings fühlen sie sich von Lärm, unangenehmen Gerüchen, grellen Farben, groben Stoffen... schnell reizüberflutet und gestört.

Emotional sensible Menschen sind emphatisch und intuitiv. Sie reagieren stärker auf zwischenmenschliche Abläufe, spüren Energien und Stimmungen ihrer Mitmenschen. Dies kann dazu führen, dass die Grenze des eigenen Ichs verschwimmt und die Unterscheidung eigener und fremder Gefühle erschwert ist. Die ausgeprägte Emphatie befähigt den Hochsensiblen, seinen Mitmenschen ein guter Zuhörer und helfender Begleiter zu sein. Mangelnde Abgrenzung führt hier zur Überforderung.

Sensibilität auf kognitiver Ebene zeigt sich durch ein differenziertes Denken in sehr komplexen Zusammenhängen. Solche Menschen bedenken umfassend die jeweiligen Konsequenzen verschiedener Entscheidungen und erkennen schnell den roten Faden.

Wie bei allen Kategorisierungsversuchen kann auch dieser keine eindeutigen Ergebnisse liefern. Manchmal wird noch eine spirituelle Hochsensibilität angefügt. Es ist möglich, dass ein Hochsensibler sich in allen Bereichen wiederfindet oder nur in zweien. Meist liegt der Schwerpunkt jedoch auf einer Ebene. Hinzu kommt die Aufteilung in introvertiert und extrovertriert. Laut Elaine N. Aron sind 70% aller HSP (High Sensitive Person) introvertiert. Dann gibt es noch die High Sensation Seeker und die Scanner. High Sensation Seeker (HSS) suchen das Abenteuer und brauchen Abwechslung und neue Erfahrungen. Aufgrund der typischen Bedürfnisse Hochsensibler nach Rückzug und Pausen kann es bei HSS schnell zu Überforderung kommen. Hier gilt es, den schmalen Grat zwischen gewünschter Stimulation und notwendigem Reizschutz zu finden. Scanner oder Vielbegabte (auch Multipassionierte) sind sehr neugierig und interessieren sich für eine Vielzahl von verschiedenen Dingen. Solche Menschen wissen oft nicht, womit sie anfangen und wofür sie sich entscheiden sollen. Dies zeigt sich besonders im beruflichen Bereich. Sie werden für sprunghaft gehalten, weil sie immer wieder neue Ideen haben. In einer Welt, in der Spezialisierung  und Expertentum gefragt sind, fällt es dem hochsensiblen Scanner schwer, sich einzufügen. Er fühlt sich beschnitten und eingeschränkt, wenn er sich nur auf ein Thema für den Rest seines Lebens fokussieren soll. Die Aufgabe des Scanners ist es, den Weg der 1000 Möglichkeiten zu meistern.

Ich denke, es wird deutlich, dass es nicht den typischen Hochsensiblen gibt, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Facetten. Das Klischee vom menschenscheuen Sensibelchen, das sich die Ohren zuhält, wird dennoch gerne häufig als Aushängeschild benutzt. Das wird dem komplexen Phänomen der Hochsensibilität in keinster Weise gerecht.

Übrigens sind 15 - 20% der Menschheit hochsensibel. Das ist fast jeder Fünfte.

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